„Kinderrechte 2.0“ – Actionbound
Am Donnerstag, den 18. September 2025, wurde an unserer Schule das Projekt „Kinderrechte 2.0“ – Actionbound durchgeführt.
Frau Hanf, Mitarbeiterin des Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz der Stadt Halle (Saale), unterstützte das Vorhaben und war für die Durchführung sowie inhaltliche Verantwortung des Projektes zuständig.
Ziel des Projekts war es, den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse auf innovative und interaktive Weise das Thema Kinderrechte näherzubringen.
Besonders hervorzuheben ist die Verwendung der App Actionbound, die für die Durchführung des Projekts genutzt wurde. Die Schülerinnen und Schüler wurden in Gruppen eingeteilt und erhielten jeweils ein Tablet. Mit Hilfe eines digitalen Navigationspfeils mussten sie verschiedene Stationen auf dem Schulgelände ansteuern. An jeder Station warteten Aufgaben, Rätsel und Rechenaufgaben auf die Kinder, die sie im Team lösen mussten. Der Inhalt der Aufgaben bezog sich auf die acht wichtigsten Kinderrechte.
Das Projekt erstreckte sich über einen Zeitraum von etwa 2 bis 3 Stunden und kombinierte Elemente von Bewegung, Rätseln und Lernen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und hatten viel Freude an der Durchführung der Aufgaben. Neben der Vermittlung von Wissen über die eigenen Rechte lernten die Kinder auch, wie essenziell der Schutz dieser Rechte ist.
Die Lehrkräfte äußerten sich sehr positiv über das Projekt. Sie schätzten die Abwechslung zum klassischen Unterricht und waren erfreut darüber, wie engagiert die Kinder bei der Sache waren. Es war eine bereichernde Erfahrung, die den Schülerinnen und Schülern gefallen hat. Wir würden dieses Projekt auf jeden Fall weiterempfehlen.

Bild: https://www.bezirksjugendring-oberpfalz.de/projekte/kinderrechte-ausstellung
Zusammenfassend war das Projekt „Kinderrechte 2.0“ ein großer Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur viel lernen, sondern hatten auch eine Menge Spaß dabei. Sie sind nun besser über ihre Rechte informiert und haben ein tieferes Verständnis für deren Bedeutung entwickelt. Ein besonderer Dank gilt Frau Hanf, für die Unterstützung und die Durchführung des Projektes.
Das Projekt wurde von der Schulsozialarbeiterin Frau Haueis, der Klassenlehrerin Frau Urbanski sowie der Schulleitung organisiert.
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